Geist. Info.

“Das gibt es so noch nicht!” – So reagieren Viele, die GEIST zum ersten Mal hören. Zu GEIST gehören eine unverwechselbare, kraftvolle Stimme - zwischen rasend wild und gefühlvoll – und ein druckvoller Sound aus harten Riffs und Melodien, der an den Rock aus Übersee erinnert.


Neben diversen Rockplatten ("Geist" VÖ 2004, "Für alle Zeit" VÖ 2007, "Feuerengel" VÖ 2011) hat GEIST das musikalische Repertoire auch immer wieder um akustische Ausflüge ergänzt ("Unplugged" VÖ 2008, "Ohne Worte" VÖ 2013). „Das eine schließt das andere nicht aus“, sagt Sänger Fares. „Aber jetzt wollten wir wieder zurück zu unserem Ursprungssound. Und der ist nun mal hart.“


Mit "Ausser Kontrolle" melden sich Geist 2016 mit neuem Material zurück. Ein Sound - immer in Bewegung, immer nach vorne, energetisch und laut und vor allem live ein Erlebnis.




v.l.n.r. Aram Khlief, Fares Rahmun, André Meinardus, Sebastian Lautenbach

Geist. Stimmen.

Alles außer gewöhnlich.


GEIST haben ihren eigenen Stil. Das liegt vor allem daran, dass sonst kaum jemand dieses ganz spezielle Pathos in deutscher Sprache bringt, das sich nicht nur an Krachschlägern, sondern auch an Charakterköpfen wie Tori Amos orientiert und davon lebt, die Stimme wie ein Instrument einzusetzen. Mit grandiosen Vedder-Melodien, Tankianischem Vibrato, und dem Mut zur Sprach-Anarchie holt man all das Gute an den Rhein, für das es sich weiterzuleben lohnt. Visions.

 

Das Quartett hat sich eine Nische gesichert, die noch weitestgehend unbesetzt ist im deutschsprachigen Raum. Melodie und Rhythmus.

 

Mindblowing! Amazing! A Must Have! This is one great record, from the beginning to the end. Radio Goethe, USA.




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